B2B-Portale, die Ihre Kunden tatsächlich nutzen wollen
Self-Service-Portale mit kundenspezifischen Preisen, mehrstufigen Freigaben und OCI-Punchout — entwickelt für die Beschaffungsprozesse Ihrer B2B-Kunden. Vom Portal-MVP ab 24.500 € netto bis zum Vollportal, alles auf Shopware Community Edition.
ab 24.500 €
Portal-MVP netto (8-12 Wochen)
ab 49.000 €
Vollportal netto
60-80 %
Self-Service-Quote nach 6 Monaten (Projekterfahrung)
50+
umgesetzte B2B-Projekte
Portal-Budget · netto zzgl. USt.
- Portal-MVP in 8 bis 12 Wochen produktiv
- Rollen, Kundenpreise und Bestellhistorie ab der ersten Stufe
- Auf Shopware Community Edition — ohne Lizenzkosten
- Fester technischer Ansprechpartner statt Ticketnummer
Vollportal mit Freigaben, Punchout und SSO ab 49.000 €, Standard-ERP-Konnektor ab 4.900 €, laufender Betrieb ab 249 € pro Monat (Basis 249, Business 490, Premium 990). Weiterentwicklung 119 € pro Stunde oder 940 € pro Tag. Alle Preise netto zzgl. USt.; jedes Portal startet mit einem kostenfreien Konzeptgespräch.
Im B2B-Geschäft erwarten Einkäufer mehr als einen einfachen Onlineshop. Sie benötigen Portale, die ihre internen Beschaffungsprozesse abbilden: individuelle Preise, Budgetgrenzen, Genehmigungsketten und die Möglichkeit, wiederkehrende Bestellungen effizient abzuwickeln. Gleichzeitig muss das Portal performant und intuitiv bedienbar sein, damit es dem Telefon oder der E-Mail vorgezogen wird. Wir entwickeln B2B-Portale auf Basis der Shopware Community Edition, die diese funktionalen und nutzerseitigen Anforderungen gleichermaßen erfüllen.
Vom Bestell-Chaos zum Self-Service-Portal
Kernfunktionen unserer B2B-Portale
Jedes B2B-Portal wird individuell auf Ihre Kunden und deren Beschaffungsprozesse zugeschnitten. Die folgenden Funktionsbausteine bilden die Basis, die wir für Ihr Projekt anpassen und erweitern. Alle Module sind so konzipiert, dass sie sowohl einzeln als auch in Kombination eingesetzt werden können und sich nahtlos in die Shopware-Architektur und Ihre bestehende IT-Landschaft integrieren.
Kundenspezifische Preislisten
Individuelle Preise und Rabatte je Kundengruppe, Einzelkunde oder Rahmenvertrag. Staffelpreise, Mengenrabatte und zeitlich begrenzte Sonderkonditionen. Alles über ERP-Schnittstellen synchronisiert mit Ihrem Warenwirtschaftssystem.
Mehrstufige Bestellfreigaben
Konfigurierbare Genehmigungsketten mit Freigabegrenzen je Rolle und Abteilung. Besteller legen Bestellungen an, Vorgesetzte geben frei. E-Mail-Benachrichtigungen und Dashboard-Übersicht für alle Beteiligten.
Rollen- und Rechtekonzept
Granulare Berechtigungen für unterschiedliche Nutzerrollen: Besteller, Freigeber, Administrator, Nur-Lesen. Verwaltung von Unterkonten, Abteilungen und Kostenstellen innerhalb einer Unternehmensstruktur.
Schnellbestellung und CSV-Upload
Effiziente Bestellerfassung über Artikelnummer-Direkteingabe, Barcode-Scanner-Anbindung oder CSV-Datei-Upload. Ideal für wiederkehrende Bestellungen mit bekannten Artikelnummern.
Bestellvorlagen und Favoritenlisten
Gespeicherte Warenkorbvorlagen für Standardbestellungen, persönliche Favoritenlisten und abteilungsspezifische Sortimente. Ein Klick genügt für die Nachbestellung.
Angebots- und Budgetmanagement
Individuelle Angebotsanfragen aus dem Warenkorb mit automatischer Weiterleitung an Ihren Vertrieb. Budgetobergrenzen je Kostenstelle mit Echtzeit-Tracking des Verbrauchs.
Rollen- und Berechtigungsmanagement im Detail
Jede Rolle sieht genau, was sie sehen soll
In B2B-Unternehmen haben verschiedene Personen unterschiedliche Aufgaben im Beschaffungsprozess. Ein Lagerist soll nachbestellen können, aber keine Preise sehen. Ein Abteilungsleiter soll Bestellungen freigeben, aber nicht selbst bestellen. Ein Geschäftsführer benötigt einen Überblick über alle Bestellungen und Budgets, ohne sich in Details vertiefen zu müssen. Unser Rollen- und Berechtigungskonzept bildet diese organisatorischen Realitäten exakt ab. Die Verwaltung erfolgt auf zwei Ebenen: Ihre Administratoren definieren die Rollen im Shopware-Backend, die Administratoren Ihrer Kunden ordnen sie eigenständig zu. Berechtigungen vererben sich automatisch entlang der Organisationsstruktur.
- Zwei Verwaltungsebenen: Sie definieren die Rollen, Ihre Kunden ordnen sie selbst zu
- Berechtigungen vererben sich automatisch entlang der Organisationsstruktur
- Vier Standardrollen: Besteller, Freigeber, Administrator und Nur-Lesen
| Aktion | Nur-Lesen | Besteller | Freigeber | Admin |
|---|---|---|---|---|
| Katalog ansehen | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Preise sehen | — | ✓ | ✓ | ✓ |
| Bestellen | — | ✓ | ✓ | ✓ |
| Freigeben | — | — | ✓ | ✓ |
| Nutzer und Budgets verwalten | — | — | — | ✓ |
Hierarchische Unterkonten
Abbildung komplexer Organisationsstrukturen mit Hauptkonten, Niederlassungen, Abteilungen und Kostenstellen. Jede Ebene kann eigene Berechtigungen und Budgets erhalten.
Self-Service-Nutzerverwaltung
Kunden-Administratoren verwalten eigenständig Nutzer, Rollen und Berechtigungen. Einladung per E-Mail, Aktivierung und Deaktivierung ohne Ihren Kundenservice einzubeziehen.
Audit-Trail
Lückenlose Protokollierung aller Berechtigungsänderungen, Freigabeentscheidungen und Nutzeraktionen. Revisionssichere Nachvollziehbarkeit für Compliance-Anforderungen.
Kundenspezifische Preislogik
Die Preisgestaltung im B2B ist weitaus komplexer als im Endkundengeschäft. Ein und derselbe Artikel kann für verschiedene Kunden zu völlig unterschiedlichen Konditionen angeboten werden. Rahmenverträge, Staffelpreise, kundenindividuelle Rabatte, zeitlich begrenzte Aktionspreise und währungsspezifische Konditionen müssen gleichzeitig berücksichtigt werden. Unser Preismodul bildet diese Komplexität vollständig ab und stellt sicher, dass jeder Einkäufer exakt die Preise sieht, die für sein Unternehmen vereinbart wurden.
Die Preise werden über die ERP-Integration automatisch synchronisiert. Je nach Anforderung geschieht dies als Batch-Import in definierten Intervallen oder als Echtzeit-Abfrage bei jedem Seitenaufruf. Redis-Caching sorgt dafür, dass auch bei hunderttausenden kundenindividuellen Preisen die Ladezeiten im Portal schnell bleiben. Ein mehrstufiges Preisfallback stellt sicher, dass bei fehlendem Kundenpreis automatisch der Gruppentarif und schließlich der Standardpreis angezeigt wird, sodass kein Artikel jemals ohne Preis erscheint.
Zusätzlich zu den regulären Preislisten unterstützen unsere Portale komplexe Konditionsmodelle: Rahmenvertragspreise mit Mindestabnahmemengen, Staffelpreise die sich dynamisch an die Bestellmenge anpassen, Projektkonditionen mit zeitlicher Befristung und Sonderpreise für Aktionszeiträume. Die gesamte Preislogik wird transparent im Warenkorb dargestellt, sodass Einkäufer nachvollziehen können, welche Kondition greift und welche Einsparung sie gegenüber dem Listenpreis erzielen. Diese Transparenz stärkt das Vertrauen Ihrer Kunden in die korrekte Preisberechnung und reduziert Rückfragen an Ihren Vertriebsinnendienst erheblich.
Erweiterte Portal-Funktionen
Über die Kernfunktionen hinaus bieten unsere B2B-Portale erweiterte Möglichkeiten, die den Self-Service-Grad weiter erhöhen und Ihren Kundenservice entlasten. Diese Funktionen reduzieren das Telefonaufkommen in Ihrem Vertriebsinnendienst und geben Ihren Kunden die Autonomie, Informationen eigenständig abzurufen, wann immer sie diese benötigen.
Auftrags- und Lieferstatus
Echtzeit-Einblick in den aktuellen Status aller Bestellungen. Sendungsverfolgung, voraussichtliche Liefertermine und automatische Benachrichtigungen bei Statusänderungen. Alle Daten aus Ihrem ERP synchronisiert.
Rechnungsportal und Belegarchiv
Zugriff auf alle Rechnungen, Gutschriften und Lieferscheine als PDF-Download. Filterbare Belegsuche nach Zeitraum, Betrag und Belegnummer. DATEV-konformer Export für die Buchhaltung Ihrer Kunden.
Reklamations- und Retourenmanagement
Self-Service-Rückgabeprozess mit Foto-Upload, Grundauswahl und automatischer Retourenlabel-Erstellung. Statusverfolgung für offene Reklamationen und Gutschriften.
Technische Dokumentation und Downloads
Produktdatenblätter, Sicherheitsdatenblätter, CAD-Zeichnungen und Zertifikate direkt am Artikel verfügbar. Zugangsbeschränkung je Kundengruppe für vertrauliche Dokumente.
Self-Service-Funktionen für Bestellhistorie und Nachbestellungen
B2B-Einkäufer bestellen häufig die gleichen Artikel in regelmäßigen Abständen. Ein gut konzipiertes Portal macht diesen Prozess so effizient wie möglich. Die vollständige Bestellhistorie ist jederzeit abrufbar, filterbar nach Zeitraum, Artikel, Auftragsstatus und Kostenstelle. Aus jeder vergangenen Bestellung heraus kann der Einkäufer mit einem Klick eine Nachbestellung auslösen, einzelne Positionen anpassen oder den gesamten Warenkorb als neue Vorlage speichern.
Darüber hinaus unterstützt das Portal die Verwaltung von Dauerbedarf über automatische Nachbestellungen. Einkäufer können für häufig benötigte Artikel Intervalle definieren (wöchentlich, monatlich, quartalsweise), die automatisch neue Bestellvorschläge generieren. Diese Vorschläge durchlaufen den regulären Freigabeprozess und können vor der Auslösung noch angepasst werden. Diese Funktion reduziert den Aufwand für Routinebestellungen erheblich und stellt sicher, dass Verbrauchsmaterialien nie ausgehen.
So funktioniert der Freigabeprozess
Mehrstufige Bestellfreigaben sind eine der häufigsten Anforderungen in B2B-Portalen. Der folgende Ablauf zeigt, wie ein typischer Freigabeprozess in unseren Portalen funktioniert.
Mehrstufiger Freigabeprozess im Portal
Bestellung anlegen
Ein Besteller fügt Artikel zum Warenkorb hinzu und legt eine Bestellung an. Das System prüft automatisch, ob die Bestellung innerhalb des Budgets und der Einzelpositions-Limits liegt.
Passt ein Portal zu Ihren Beschaffungsprozessen?
Im kostenfreien Konzeptgespräch klären wir Rollen, Freigaben, ERP-Anbindung und Rollout — und nennen Ihnen einen belastbaren Rahmen ab 24.500 € netto.
Portal-Analytik und Reporting
Ein B2B-Portal generiert wertvolle Daten über das Einkaufsverhalten Ihrer Kunden. Wir integrieren Analyse- und Reporting-Funktionen, die Ihnen und Ihren Kunden gleichermaßen Einblicke liefern. Für Ihre Kunden bedeutet das: Auswertungen über Bestellvolumen je Abteilung, Budgetverbrauch in Echtzeit, meistbestellte Artikel und Kostenstellenberichte, die direkt als CSV oder PDF exportiert werden können.
Für Ihr Unternehmen liefern die Portal-Daten strategische Erkenntnisse: Welche Kunden nutzen den Self-Service am intensivsten? Wo gibt es Adoptionslücken, die gezieltes Onboarding erfordern? Welche Produkte werden häufig gesucht, aber selten bestellt? Welche Suchbegriffe liefern keine Ergebnisse und deuten auf Sortimentslücken hin? Diese Daten fließen in die kontinuierliche Optimierung des Portals ein und helfen Ihrem Vertrieb, Kundenbedürfnisse proaktiv zu adressieren. Die Performance-Überwachung stellt dabei sicher, dass auch bei steigender Nutzung die Ladezeiten des Portals stabil bleiben.
| Reporting-Funktion | Für Ihre Kunden | Für Ihr Unternehmen |
|---|---|---|
| Bestellübersicht | Bestellhistorie nach Abteilung und Kostenstelle | Bestellvolumen und Umsatzentwicklung je Kunde |
| Budgetauswertung | Verbrauch vs. Budget in Echtzeit | Budgetausschöpfung über alle Kundenkonten |
| Artikelstatistik | Meistbestellte Artikel und Nachbestellvorschläge | Sortimentsanalyse und Cross-Selling-Potenziale |
| Suchanalyse | Gespeicherte Suchen und Filtervoreinstellungen | Null-Treffer-Auswertung für Sortimentslücken |
| Nutzungsstatistik | Aktivitätsprotokoll für Administratoren | Adoptionsrate und Self-Service-Quote je Kundengruppe |
| Exportoptionen | CSV- und PDF-Export aller Berichte | API-Zugriff für BI-Integration und individuelle Dashboards |
Freigabe-Workflows für komplexe Organisationsstrukturen
Die Freigabeprozesse in unseren B2B-Portalen gehen weit über einfache Schwellenwerte hinaus. Für Unternehmen mit komplexen Organisationsstrukturen implementieren wir mehrdimensionale Freigabelogiken, die Bestellwert, Produktkategorie, Kostenstelle und Besteller-Rolle gleichzeitig berücksichtigen. Eine Bestellung von Büromaterial unter 500 Euro kann beispielsweise automatisch freigegeben werden, während die gleiche Summe für Investitionsgüter einen Freigeber erfordert. Zeitliche Eskalationsregeln stellen sicher, dass offene Freigaben nach einer definierten Frist automatisch an den Stellvertreter weitergeleitet werden, damit der Bestellprozess nicht ins Stocken gerät.
Für Unternehmen mit Matrix-Organisationen bieten wir parallele Freigabepfade: Eine Bestellung kann gleichzeitig die Genehmigung des Abteilungsleiters und des Budgetverantwortlichen erfordern. Beide Freigeber werden parallel benachrichtigt und können unabhängig voneinander entscheiden. Erst wenn alle erforderlichen Freigaben vorliegen, wird die Bestellung ausgelöst. Ablehnungen lösen automatische Benachrichtigungen an den Besteller aus, optional mit der Möglichkeit, die Bestellung zu überarbeiten und erneut einzureichen. Dieses Konzept bildet die in der Beratungsphase erfassten Organisationsstrukturen exakt im Portal ab.
Technische Architektur der B2B-Portale
Unsere B2B-Portale bauen auf der Shopware Community Edition auf und erweitern diese um spezialisierte B2B-Funktionalität. Die modulare Architektur stellt sicher, dass einzelne Funktionsbausteine unabhängig voneinander angepasst und erweitert werden können. Durch die Trennung von Frontend und Geschäftslogik lassen sich künftige Anpassungen effizient umsetzen, ohne bestehende Funktionen zu gefährden. Sämtliche B2B-Erweiterungen werden als eigenständige Shopware-Plugins entwickelt, die über den normalen Plugin-Mechanismus installiert, aktualisiert und bei Bedarf deaktiviert werden können. Diese Architektur stellt die Updatefähigkeit der Shopware-Basis sicher und minimiert den Wartungsaufwand langfristig.
Was ein B2B-Portal kostet
Pauschale Preislisten werden einem individuellen Portal selten gerecht, ganz ohne Orientierung bleiben Sie aber im Unklaren. Deshalb nennen wir klare Ab-Preise für die häufigsten Ausbaustufen. Der genaue Umfang bestimmt den Preis und steht nach einem kostenfreien Konzeptgespräch verbindlich fest, ohne versteckte Posten.
Ab-Preise für Ihr B2B-Portal
Alle Preise netto zzgl. USt. Jedes Portal beginnt mit einem kostenfreien Konzeptgespräch und einem klaren Angebot. Umfang, Rollenmodell und Integrationstiefe bestimmen die passende Stufe.
Portal-MVP
Der schlanke Einstieg, produktiv in 8 bis 12 Wochen.
- Login, Rollen und Rechtekonzept (4 Standardrollen)
- Kundenspezifische Preise aus Ihrem ERP
- Bestellhistorie und Nachbestellung per Klick
- Schnellbestellung mit Artikelnummer und CSV-Upload
- Ein Standard-ERP-Konnektor (ab 4.900 €)
Vollportal
Das ausgebaute Portal für komplexe Organisationen.
- Mehrstufige Freigabe-Workflows und Budgets
- Hierarchische Unterkonten und Kostenstellen
- OCI-Punchout und SSO (SAML 2.0 / OpenID Connect)
- Rechnungs- und Belegarchiv mit DATEV-Export
- Reklamations- und Retourenmanagement
Betrieb und Pflege
Sicherer Betrieb und Weiterentwicklung nach dem Go-Live.
- Updates, Backups und Monitoring
- Reaktionszeiten je SLA-Stufe (Basis 249, Business 490, Premium 990)
- Weiterentwicklung 119 € pro Stunde, 940 € pro Tag
- Shopware-Core dauerhaft updatefähig gehalten
- B2B-Plugins gepflegt und erweitert
Alle Preise netto zzgl. USt. Shopware Community Edition ist ohne Lizenzkosten; werden zusätzlich Shopware B2B Components eingesetzt, wird deren Lizenz separat über Ihre Shopware-Lizenz abgerechnet und ist nicht enthalten. Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach dem kostenfreien Konzeptgespräch.
Branchenspezifische Portal-Lösungen
B2B-Portale unterscheiden sich je nach Branche erheblich. Ein Großhandelsportal mit 200.000 Artikeln hat andere Anforderungen als ein Ersatzteilportal im Maschinenbau, bei dem die Identifikation des richtigen Teils über Stücklisten und Explosionszeichnungen im Vordergrund steht. Wir bringen branchenspezifische Erfahrung aus 50+ Projekten mit und kennen die besonderen Anforderungen der folgenden Sektoren.
- Großhandel: Schnellbestellung, große Warenkorbvolumina, Staffelpreise, EDI-Anbindung
- Maschinenbau: Ersatzteilidentifikation, Stücklisten-Bestellung, technische Zeichnungen
- Elektrotechnik: ETIM-Klassifikation, Variantenmatrix, Normendatenbank
- Chemie: Gefahrstoff-Hinweise, Sicherheitsdatenblätter, Chargenverfolgung im Portal
- Lebensmittel: Mindesthaltbarkeitsdaten, Allergen-Kennzeichnung, Temperaturketten-Nachweis
Self-Service steigert die Kundenzufriedenheit
Portal-Projekte aus der Praxis
- Ausgangslage
- Bestellungen liefen über Telefon, E-Mail und Fax, der Innendienst war Dauerengpass.
- Maßnahme
- Self-Service-Portal mit CSV-Schnellbestellung, Kundenpreisen aus dem ERP und Bestellvorlagen.
- Ergebnis
- Ein Großteil der Routinebestellungen läuft ohne Innendienst (Projekterfahrung).
- Ausgangslage
- Falsche Teilebestellungen durch unklare Identifikation und ständige Rückfragen.
- Maßnahme
- Ersatzteilportal mit Stücklisten, Explosionszeichnungen und Echtzeit-Bestand.
- Ergebnis
- Techniker finden Teile eigenständig, Rückfragen und Fehlbestellungen sinken.
- Ausgangslage
- Der Einkauf war an ein zentrales Beschaffungssystem gebunden, das Portal blieb außen vor.
- Maßnahme
- OCI-Punchout und Single Sign-On an das Beschaffungssystem angebunden.
- Ergebnis
- Bestellungen entstehen direkt im Procurement-System, ohne Medienbruch.
Anonymisierte Projektverläufe aus unserer Arbeit. Konkrete Referenzen und Ergebnisse nennen wir gerne im persönlichen Gespräch.
Einführung und Akzeptanz: Den Umstieg erfolgreich gestalten
Das technisch beste Portal bringt keinen Nutzen, wenn Ihre Kunden es nicht annehmen. Deshalb begleiten wir die Einführung mit einem durchdachten Onboarding-Konzept und einer schrittweisen Freischaltung statt eines Big-Bang-Starts. Die Integration in bestehende Beschaffungsprozesse über OCI-Punchout und Single Sign-On senkt die Einstiegshürde zusätzlich.
- 1
Pilotphase mit ausgewählten Kunden
Pilotkunden testen das Portal in einer geschlossenen Beta und geben Feedback, das direkt in die Weiterentwicklung einfließt. Schulungsunterlagen, Video-Tutorials und ein integrierter Hilfebereich erleichtern den Einstieg.
- 2
Parallelbetrieb zum bisherigen Bestellweg
Das Portal läuft zunächst neben Telefon und E-Mail. Das reduziert das Risiko und gibt Ihren Kunden Zeit für die Umstellung, bevor es für alle geöffnet wird.
- 3
Nahtlose Anbindung an die Einkaufssysteme
OCI-Punchout ermöglicht den Zugriff direkt aus dem Beschaffungssystem mit Rücktransfer der Warenkorbdaten. Single Sign-On über SAML 2.0 oder OpenID Connect beseitigt separate Zugangsdaten. Je nahtloser die Einbindung, desto höher die Nutzungsquote.
- 4
Datenbasierte Optimierung nach dem Launch
Welche Funktionen werden am meisten genutzt, wo brechen Nutzer ab, welche Suchbegriffe liefern keine Treffer? Diese Erkenntnisse fließen in kontinuierliche Verbesserungen ein. Die strategische Beratung begleitet diesen Prozess auch nach dem Go-Live.
Portal-Konzept als Startpunkt
Branchenspezifische Portalanforderungen
Jede Branche stellt eigene Anforderungen an ein B2B-Portal. Die folgenden drei Szenarien zeigen, wie unterschiedlich die Schwerpunkte ausfallen und wie wir das Portal jeweils darauf zuschneiden.
Großhandel: Tempo bei Mengenbestellungen
Erfahrene Einkäufer kennen ihre Artikelnummern und möchten Bestellungen über CSV-Upload, Schnellerfassungsmasken oder die Wiederholung früherer Bestellungen aufgeben. Die durchschnittliche Bestellung umfasst 15 bis 40 Positionen. Ein Portal, das diese Mengenbestellungen effizient abbildet, reduziert die Bestellzeit pro Vorgang erheblich. Mehr dazu in B2B für den Großhandel.
Maschinenbau: Ersatzteile sicher finden
Techniker und Instandhalter finden Ersatzteile über Maschinen-Seriennummern, Explosionszeichnungen oder Baugruppen. CAD-Daten und interaktive Stücklisten ermöglichen eine gezielte Teileidentifikation. Verknüpft mit Echtzeit-Bestandsinformationen sieht der Techniker sofort Verfügbarkeit und Liefertermin.
Komplexe Beschaffung: Freigaben
Bestellungen über einem definierten Warenkorbwert durchlaufen automatisch eine Freigabekette. Budgetverantwortliche genehmigen offene Anfragen per Klick im Dashboard. Die Workflows konfigurieren sich nach Bestellwert, Warengruppe und Kostenstelle. Die langfristige Wartung hält sie bei organisatorischen Änderungen aktuell.
Häufig gestellte Fragen zu B2B-Portalen
Portal-Konzept anfordern
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