B2B-Kundenportale mit echtem Self-Service entwickeln
Kundenspezifische Preise, individuelle Angebote, mehrstufige Freigaben und komfortable Wiederbestellung. Wir entwickeln B2B-Kundenportale auf Shopware CE, die Ihre Geschäftskunden binden und Ihren Vertriebsinnendienst entlasten.
50+
B2B-Projekte (Projekterfahrung)
8–12
Wochen bis zum Portal-MVP
60%
Self-Service-Quote nach 6 Monaten (Projekterfahrung)
4
Standard-Nutzerrollen je Kundenkonto
Orientierungspreise · netto zzgl. USt.
- Festpreis-Konzept statt offener Aufwandsschätzung
- MVP in 8 bis 12 Wochen produktiv, danach modular ausbaubar
- Kundenspezifische Preise direkt aus Ihrem ERP
- Mehrstufige Freigaben und Budgets ab der ersten Stufe
Vollportal ab 49.000 € netto. ERP-Anbindung ab 4.900 € (Standard-Konnektor) bzw. 12.900 € (individuell), OCI-Punchout ab 4.900 € je Anbindung, laufende Wartung ab 490 € pro Monat. Basis ist die Shopware Community Edition ohne Lizenzkosten; jedes Projekt startet mit einem kostenfreien Erstgespräch.
Ihre B2B-Kunden erwarten heute mehr als einen einfachen Webshop. Sie möchten in einem digitalen Arbeitsbereich eigenständig Preise abrufen, Angebote anfordern, Bestellhistorien durchsuchen, Budgets überwachen und Wiederbestellungen per Klick auslösen — ohne dabei jedes Mal Ihren Vertriebsinnendienst anzurufen. Ein durchdachtes B2B-Kundenportal macht genau das möglich. Wir entwickeln solche Portale auf Basis der Shopware Community Edition und binden sie nahtlos über ERP-Schnittstellen an Ihre bestehende IT-Landschaft an.
Portal-Ausbau nach Kundennutzen und Aufwand
Was ein B2B-Kundenportal leistet
Ein B2B-Kundenportal ist weit mehr als ein Onlineshop mit Login. Es ist der digitale Beschaffungsarbeitsplatz Ihrer Geschäftskunden: ein Bereich, in dem kundenindividuelle Konditionen gelten, Angebote direkt angefragt und verwaltet werden, die vollständige Transaktionshistorie auf Knopfdruck verfügbar ist und interne Beschaffungsprozesse wie mehrstufige Bestellfreigaben automatisch abgewickelt werden. Gleichzeitig ist das Portal für Ihr Unternehmen ein strategisches Instrument zur Kundenbindung: Wer regelmäßig über das Portal bestellt, wechselt nicht so leicht zu einem Mitbewerber, da die gespeicherten Vorlagen, Preisvereinbarungen und Bestellhistorien einen echten Wechselaufwand darstellen. Laut einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung sehen über 72 Prozent (Fraunhofer ISI) der B2B-Unternehmen Self-Service-Portale als zentrale Stellschraube zur Kundenbindung.
Die Bandbreite der Funktionen, die ein gut konzipiertes Kundenportal abdeckt, ist erheblich. Auf der Beschaffungsseite stehen Schnellbestellung über Artikelnummern, CSV-Upload für Listenbestellungen, Bestellvorlagen für wiederkehrende Bedarfe und automatische Nachbestellvorschläge. Auf der Informationsseite bietet das Portal Zugriff auf Rechnungen, Lieferscheine, Auftragsstatus und technische Dokumentation direkt am Artikel. Auf der Verwaltungsseite ermöglicht es die Pflege von Lieferadressen, Kostenstellen, Nutzerprofilen und Budgettöpfen. All diese Funktionen zusammen erzeugen den Effekt, den B2B-Unternehmen mit einem Kundenportal anstreben: einen signifikanten Rückgang der telefonischen und E-Mail-Anfragen bei gleichzeitig steigender Kundenzufriedenheit.
Kernfunktionen eines individuellen Kundenportals
Kundenspezifische Preise
Jeder Ihrer Kunden sieht ausschließlich die für ihn vertraglich vereinbarten Preise — Staffelpreise, Rahmenvertragskonditionen und zeitlich begrenzte Sonderpreise inklusive. Alle Preise werden automatisch aus Ihrem ERP synchronisiert und über Redis-Caching performant ausgeliefert.
Angebots- und Anfragenmanagement
Kunden können aus dem Warenkorb heraus individuelle Angebote anfragen. Ihr Vertrieb erhält die Anfrage automatisch im CRM, kann das Angebot bearbeiten und den Kunden per E-Mail oder direkt im Portal benachrichtigen. Angenommene Angebote werden ohne erneute Erfassung zur Bestellung.
Vollständige Bestellhistorie
Die gesamte Transaktionshistorie ist nach Zeitraum, Artikel, Auftragsstatus und Kostenstelle filterbar. Aus jeder vergangenen Bestellung heraus lassen sich einzelne Positionen oder der komplette Warenkorb mit einem Klick zur Nachbestellung übernehmen.
Mehrstufige Bestellfreigaben
Konfigurierbare Genehmigungsketten mit wertabhängigen Freigabegrenzen, Eskalationsregeln und Stellvertreterregelungen. Freigeber erhalten E-Mail-Benachrichtigungen und können direkt im Portal oder über einen sicheren Link im Mobilbrowser freigeben oder ablehnen.
Budget- und Kostenstellen-Management
Budgetobergrenzen je Kostenstelle, Abteilung oder Nutzerrolle mit Echtzeit-Verbrauchsanzeige. Bestellungen werden automatisch der richtigen Kostenstelle zugeordnet, Budgetberichte als CSV oder PDF exportiert — ideal für die interne Kostenkontrolle Ihrer Kunden.
Wiederbestellung und Bestellvorlagen
Gespeicherte Warenkorbvorlagen für Standardbestellungen, persönliche Favoritenlisten und automatische Nachbestellvorschläge auf Basis des historischen Bedarfs. Intervallbasierte Nachbestellungen für Verbrauchsmaterialien minimieren den Aufwand für Routinebeschaffungen.
Kundenspezifische Preislogik im Detail
Die Preisgestaltung im B2B ist komplexer als im Endkundengeschäft. Ein und derselbe Artikel kann für verschiedene Kunden zu vollständig unterschiedlichen Konditionen angeboten werden: Rahmenvertragspreise, mengenabhängige Staffelpreise, kundengruppenspezifische Rabatte, projektbezogene Sonderkonditionen und währungsspezifische Listenpreise müssen gleichzeitig verarbeitet werden. Unser Preismodul bildet diese Komplexität vollständig ab.
Von der ERP-Kondition zum sichtbaren Kundenpreis
Mehrstufiges Preis-Fallback
Das Preissystem arbeitet mit einem hierarchischen Fallback: Zuerst wird der kundenindividuelle Preis aus dem ERP geprüft, dann der Gruppenpreis, schließlich der Listenpreis. Kein Artikel erscheint jemals ohne Preis. Alle Konditionen werden transparent im Warenkorb dargestellt — der Einkäufer sieht sowohl seinen Kundenpreis als auch die Einsparung gegenüber dem Listenpreis. Das schafft Vertrauen und reduziert Rückfragen. Die Synchronisation der Preise erfolgt über unsere ERP-Schnittstelle automatisch, entweder als Echtzeit-Abfrage beim Seitenaufruf oder als konfigurierter Batch-Import.
- Kundenindividueller Preis (höchste Priorität)
- Rahmenvertragspreis mit Mindestmengen
- Staffelpreis nach Bestellmenge
- Kundengruppen-Rabatt
- Listenpreis als Fallback
Preistransparenz steigert die Konversionsrate
Angebotsmanagement: von der Anfrage zur Bestellung
In vielen B2B-Branchen sind feste Preislisten nur ein Teil der Realität. Für Großprojekte, Sonderlieferungen oder neue Kunden ist das individuelle Angebot nach wie vor der wichtigste Einstieg in eine Geschäftsbeziehung. Ein gut konzipiertes Kundenportal integriert diesen Angebotskreislauf vollständig in den digitalen Beschaffungsprozess. Statt E-Mail und PDF-Austausch läuft alles über das Portal ab: der Kunde stellt eine Anfrage mit spezifischen Mengen und Anforderungen, der Vertrieb bearbeitet sie direkt im System und gibt ein verbindliches Angebot zurück, das der Kunde mit einem Klick annehmen und sofort in eine Bestellung umwandeln kann.
Dieses integrierte Angebotsmanagement hat mehrere Vorteile gegenüber dem klassischen Vorgehen. Anfragen gehen nicht in E-Mail-Postfächern verloren. Der Status jedes Angebots ist für Kunden und Vertrieb jederzeit nachvollziehbar. Angenommene Angebote müssen nicht erneut erfasst werden. Die Gültigkeit von Angeboten wird automatisch überwacht und abgelaufene Angebote als solche kenntlich gemacht. Und: Ihr Vertrieb sieht im Angebotsmodul sofort, welche Kunden aktive Anfragen gestellt haben, und kann priorisiert reagieren. Im Zusammenspiel mit unserer CRM-Integration werden alle Angebotsaktivitäten auch in Ihrem Vertriebssystem protokolliert.
Projektprozess: So entwickeln wir Ihr Kundenportal
Anforderungsanalyse und Nutzerforschung
Wir analysieren die Beschaffungsprozesse Ihrer wichtigsten Kundengruppen: Welche Rollen sind beteiligt? Welche Informationen werden wann benötigt? Wo entstehen heute Reibungspunkte im Bestellprozess? Die Ergebnisse fließen direkt in das Portal-Konzept ein und stellen sicher, dass das Portal die tatsächlichen Arbeitsabläufe Ihrer Kunden abbildet, statt sie zu einem neuen Prozess zu zwingen.
Konzept, Wireframes und Prototyp
Auf Basis der Analyse erstellen wir Nutzerflüsse, Wireframes und einen klickbaren Prototyp für die wichtigsten Portalbereiche. Der Prototyp wird mit ausgewählten Pilotkunden getestet, bevor eine Zeile Code geschrieben wird. Das spart Nacharbeiten in der Entwicklungsphase und stellt sicher, dass das Interface intuitiv bedienbar ist.
Shopware-Entwicklung und ERP-Anbindung
Die Portalentwicklung erfolgt auf Basis der Shopware Community Edition. Alle B2B-Funktionen werden als eigenständige Plugins entwickelt, die die Updatefähigkeit der Shopware-Basis erhalten. Parallel entwickeln wir die ERP-Schnittstellen für Preise, Bestände, Aufträge und Dokumentenflüsse.
Pilotphase und Rollout
Das fertige Portal wird zunächst mit einer kleinen Gruppe von Pilotkunden in einem geschlossenen Beta-Test erprobt. Feedback fließt direkt in Verbesserungen ein. Erst danach erfolgt der schrittweise Rollout auf alle Kundengruppen — flankiert von Schulungsunterlagen, Video-Tutorials und einem integrierten Hilfebereich im Portal.
Laufende Weiterentwicklung und Wartung
Ein B2B-Kundenportal ist kein einmaliges Projekt, sondern ein lebendes System, das mit den Anforderungen Ihrer Kunden wächst. Unsere Wartungs- und Supportleistungen stellen sicher, dass das Portal technisch aktuell bleibt und neue Funktionsanforderungen strukturiert umgesetzt werden. Monatliche Nutzungsauswertungen liefern die Datenbasis für priorisierte Weiterentwicklungen.
Technische Architektur des Kundenportals
Das technische Fundament unserer B2B-Kundenportale ist die Shopware Community Edition in der jeweils aktuellen Version. Shopware liefert eine stabile Basis für Produktkatalog, Checkout, Kundenverwaltung und Mehrsprachigkeit. Alle B2B-spezifischen Erweiterungen — Freigabeworkflows, Angebotsmanagement, Kostenstellenlogik und die kundenindividuelle Preisfindung — werden als eigenständige Shopware-Plugins entwickelt. Diese Architektur trennt klar zwischen der plattformseitigen Basisfunktionalität und den projektspezifischen Erweiterungen, was die langfristige Wartbarkeit erheblich verbessert.
Für die Performance unter Last setzen wir auf einen mehrschichtigen Caching-Ansatz. Produktdaten und Kategoriebäume werden im Shopware HTTP-Cache vorgehalten. Kundenindividuelle Preise werden nach der ersten Berechnung in Redis gecacht und bei Preisänderungen im ERP gezielt invalidiert. Bei sehr großen Kundenstämmen mit hunderttausenden individuellen Preiskombinationen implementieren wir asynchrone Preisberechnungen, die dem Nutzer optimistische Standardwerte anzeigen und die genauen Kundenpreise nachlädt. Dieses Muster stellt sicher, dass auch bei komplexer Preislogik die erste Seiteninteraktion nicht verzögert wird. Performance-Tests mit realen Datenstämmen schließen jeden Entwicklungsabschnitt ab.
Shopware CE als Basis
Produktkatalog, Checkout, Kundenverwaltung und Mehrsprachigkeit auf einer stabilen, open-source-basierten Plattform. Regelmäßige Shopware-Updates werden durch die Plugin-Architektur vereinfacht.
Eigenständige B2B-Plugins
Freigabeworkflows, Angebotsmanagement, Budgetlogik und Schnellbestellung als separates Plugin-Paket. Klare Trennung von Plattform und Projekterweiterungen für maximale Updatefähigkeit.
Redis-Preis-Caching
Kundenindividuelle Preise werden nach der ersten ERP-Abfrage in Redis gecacht. Selektive Invalidierung bei Preisänderungen stellt Aktualität sicher, ohne alle Preise neu zu laden.
Rollen- und Rechtekonzept
Granulare Berechtigungssteuerung: Besteller, Freigeber, Admin und Nur-Lesen. Vererbung entlang der Organisationshierarchie, Self-Service-Nutzerverwaltung durch Kunden-Admins.
SSO-Anbindung
Single Sign-On über SAML 2.0 oder OpenID Connect. Ihre Kunden nutzen bestehende Unternehmensanmeldedaten — kein separates Passwort für das Portal, höhere Nutzungsbereitschaft.
DSGVO-konforme Architektur
Hosting ausschließlich auf Servern in Deutschland, verschlüsselte Verbindungen, rollenbasierte Zugriffsprotokolle und konfigurierbare Datenlöschfristen für personenbezogene Auftrags- und Nutzerdaten.
Wiederbestellung und automatisierter Nachschub
Im B2B-Einkauf gehören Routinebestellungen zum Alltag: dieselben Verbrauchsmaterialien, Rohstoffe oder Betriebsmittel werden regelmäßig in ähnlichen Mengen benötigt. Ein gutes Kundenportal macht diesen Prozess so effizient wie möglich. Mehrere Mechanismen greifen dabei ineinander: Die Bestellhistorie zeigt sofort, was zuletzt in welcher Menge bestellt wurde. Bestellvorlagen ermöglichen das Speichern häufig verwendeter Warenkörbe, die mit einem Klick reaktiviert werden. Favoritenlisten halten individuelle Sortimentszusammenstellungen je Nutzer oder Abteilung bereit.
Darüber hinaus implementieren wir auf Wunsch eine intervallbasierte Nachbestellautomatik: Einkäufer definieren für häufig benötigte Artikel Bestellintervalle (wöchentlich, monatlich, quartalsweise), das System generiert zum definierten Zeitpunkt automatisch einen Bestellvorschlag, der den regulären Freigabeprozess durchläuft und vor der Auslösung noch angepasst werden kann. Dieser Mechanismus reduziert den Aufwand für Routinebeschaffung erheblich und stellt sicher, dass Verbrauchsmaterialien nicht ausgehen. Die Integration mit dem ERP stellt sicher, dass Bestandsdaten und Vorlaufzeiten bei der Vorschlagsgenerierung berücksichtigt werden.
- Bestellhistorie mit Filter nach Zeitraum, Artikel, Auftragsstatus und Kostenstelle
- Ein-Klick-Wiederbestellung einzelner Positionen oder kompletter Aufträge aus der Historie
- Speicherbare Warenkorbvorlagen für Teams, Abteilungen und individuelle Nutzer
- Favoritenlisten mit persönlichem und abteilungsbezogenem Sortiment
- Intervallbasierte Nachbestellvorschläge mit ERP-Bestandsabgleich
- CSV-Upload für Listenbestellungen mit bekannten Artikelnummern
- Barcode-Scanner-Anbindung für schnelle Artikelerfassung im Lager
Abgrenzung: Kundenportal vs. B2B-Shop
Wir werden regelmäßig gefragt, wo der Unterschied zwischen einem B2B-Self-Service-Portal und einem B2B-Shop liegt. Der wesentliche Unterschied liegt in der Zielgruppe und der Tiefe der Integration: Ein B2B-Onlineshop ermöglicht Unternehmen, bei Ihnen einzukaufen — mit erweiterten Funktionen wie Kundenpreisen und Mengenstaffeln. Ein Kundenportal geht erheblich weiter: Es bildet den gesamten Beschaffungsarbeitsplatz des Einkäufers ab, einschließlich Angebotsverwaltung, Genehmigungsprozessen, Kostenstellen-Tracking, Dokumentenarchiv und Lieferstatusverfolgung. Das Kundenportal ist also ein Superset des B2B-Shops.
Stufenweiser Ausbau möglich
Was ein B2B-Kundenportal kostet
Ein B2B-Kundenportal ist ein Investitionsprojekt, dessen Umfang stark von Ihren Prozessen abhängt. Damit Sie dennoch eine belastbare Orientierung haben, arbeiten wir mit klaren Ab-Preisen und einem Festpreis nach dem Erstgespräch. Der Einstieg als Portal-MVP mit den wichtigsten Self-Service-Funktionen liegt bei 24.500 € netto, ein Vollportal mit Angebotsmanagement, Freigaben und tiefer ERP-Integration bei 49.000 € netto. Integrationen und laufender Betrieb kommen bedarfsgerecht hinzu. Hintergründe und Praxisbeispiele dazu liefern B2B-Kundenportale: Self-Service als Wettbewerbsvorteil und B2B-Schnellbestellung und Bestelllisten in Shopware.
Investition in Ihr B2B-Kundenportal
Alle Preise netto zzgl. USt. Basis ist die Shopware Community Edition ohne Lizenzkosten. Der verbindliche Festpreis steht nach einem kostenfreien Erstgespräch fest.
Portal-MVP
Der schnelle Einstieg in 8 bis 12 Wochen.
- Login, Rollen und Rechte je Kundenkonto
- Kundenspezifische Preise aus dem ERP
- Bestellhistorie und Ein-Klick-Wiederbestellung
- Standard-ERP-Konnektor für Preise und Bestände
- DSGVO-konformes Hosting in Deutschland
Vollportal
Der digitale Beschaffungsarbeitsplatz mit allen Modulen.
- Alle MVP-Funktionen inklusive
- Angebots- und Anfragenmanagement
- Mehrstufige Freigaben, Budgets und Kostenstellen
- Individuelle ERP-Anbindung ab 12.900 €
- SSO über SAML 2.0 oder OpenID Connect
Integration und Betrieb
Anbindungen und laufender Betrieb nach Bedarf.
- Standard-ERP-Konnektor ab 4.900 €
- Individuelle ERP-Anbindung ab 12.900 €
- OCI-Punchout ab 4.900 € je Beschaffungssystem
- Wartung und SLA ab 490 € pro Monat
- Weiterentwicklung nach Aufwand, 119 € pro Stunde
Die Lizenzkosten für optionale Shopware-B2B-Komponenten weisen wir bei Bedarf getrennt aus. Alle B2B-Funktionen entwickeln wir als eigenständige Plugins auf der Community Edition. Den belastbaren Preis für Ihr Portal nennen wir nach dem kostenfreien Erstgespräch.
Unsicher, welche Ausbaustufe zu Ihnen passt?
Im kostenfreien Erstgespräch ordnen wir Ihre Anforderungen ein und empfehlen einen realistischen Fahrplan vom MVP bis zum Vollportal — mit klarem Festpreis.
Branchenspezifische Portal-Anforderungen
Die konkreten Anforderungen an ein B2B-Kundenportal variieren je nach Branche erheblich. Aus über 50 Projekten kennen wir die typischen Schwerpunkte der wichtigsten B2B-Sektoren und können diese gezielt in das Portalkonzept einbringen.
Großhandel
Schnellbestellung über Artikelnummer und CSV-Upload, große Warenkörbe mit 20 bis 50 Positionen, Staffelpreise nach Abnahmemenge und integrierte Lagerbestandsanzeige. Mehr zu digitalen Beschaffungslösungen im B2B-Großhandel.
Technischer Handel und Industrie
Ersatzteilidentifikation über Seriennummern und Stücklisten, technische Datenblätter und CAD-Dateien direkt am Artikel, Chargenverfolgung und Zertifikatsdokumente für Compliance-Nachweise. Infos zum Technischen Handel.
Medizintechnik und Chemie
Zugangsbeschränkungen je Kundengruppe für regulierte Produkte, Sicherheitsdatenblätter am Artikel, Chargenprotokolle, Ablaufdatenverwaltung und DSGVO-konforme Dokumentenarchivierung. Details für Medizintechnik und Chemie.