B2B E-Commerce für Verpackung und Logistik
Variantenreiche Packmittel digital bestellbar machen, Rollenware und Großgebinde effizient abwickeln, kundenspezifische Konfiguratoren für Sonderformate bereitstellen. Bestellplattformen, die die komplexe Logik des Verpackungshandels vollständig abbilden.
OCI 5.0
Punchout-Standard
50+
B2B-Projekte (Projekterfahrung)
Echtzeit
Bestands- und Preis-Sync
12
Wochen bis zum ersten MVP
Preisrahmen · netto zzgl. USt.
- Fester Ansprechpartner statt Ticket-Warteschlange
- Auf Basis der Shopware Community Edition ohne Lizenzbindung
- Rollenware-, Fracht- und Preislogik von Anfang an eingeplant
- Anbindung an SAP, Microsoft Dynamics, JTL und Ihr WMS
Ein typisches Verpackungs-Projekt liegt bei rund 39.000 €, ein B2B-Kundenportal ab 24.500 €, eine Standard-Anbindung an ERP oder WMS ab 4.900 €, eine individuelle Integration ab 12.900 €. Laufende Betreuung ab 249 € pro Monat (Business 490 €, Premium 990 €). Alle Preise netto; jedes Projekt startet mit einer kostenfreien Anforderungsanalyse.
Transparente Kosten: Leistung und Lizenzen getrennt
Die Verpackungsbranche stellt besondere Anforderungen an einen B2B-Shop: Produkte kommen in Dutzenden Varianten aus Material, Format, Stärke, Farbe und Aufdruck. Rollenware wird nach laufenden Metern oder Kilogramm abgerechnet, Großgebinde haben Mindestabnahmemengen, und kundenspezifische Druckaufträge erfordern einen Konfigurationsprozess vor dem Kauf. Gleichzeitig sind Preisstrukturen im Verpackungshandel komplex: Staffelpreise, volumenabhängige Konditionen, jahresvertragliche Rahmenleitungen und Sonderkonditionen für Schlüsselkunden. Wir entwickeln auf Basis der Shopware Community Edition Bestellplattformen, die diese Komplexität vollständig abbilden – ohne dass Ihre Kunden dafür einen Spezialisten brauchen.
Datenfluss der Verpackungs-Bestellplattform
| Stretchfolie | 23 µm |
| Rollenbreite | 500 mm |
| Bestellmenge | 500 kg |
Herausforderungen im Verpackungs-E-Commerce
Verpackungsprodukte zeichnen sich durch eine außergewöhnlich hohe Variantenvielfalt aus. Ein einzelner Kartontyp kann in zwanzig verschiedenen Formaten, drei Stärken, Außenwellenprofilen und mehreren Oberflächen verfügbar sein – das ergibt Hunderte von SKUs allein für eine Produktgruppe. Die Herausforderung im E-Commerce besteht darin, diese Vielfalt für den Einkäufer handhabbar zu machen: geführte Filternavigation nach technischen Eigenschaften, Kompatibilitätsprüfungen zwischen Formatgruppen und klar strukturierte Variantenmatrix auf der Produktdetailseite. Ein nicht durchdacht aufgebauter Shop führt dazu, dass Kunden die gewünschte Variante nicht finden und stattdessen telefonisch oder per E-Mail bestellen – was den Digitalisierungsnutzen zunichte macht.
Rollenware wie Stretchfolie, Klebeband, Schrumpffolie und Verpackungsnetze wird nicht nach Stückzahl, sondern nach Maßeinheiten wie Kilogramm, laufenden Metern oder Quadratmetern abgerechnet. Der Bestellprozess muss diese Einheitenlogik korrekt abbilden: Eingabe der benötigten Menge in der kundenseitig bevorzugten Einheit, automatische Umrechnung in Lagereinheiten, Mindestabnahmemengen pro Rolle oder Karton und transparente Darstellung der tatsächlichen Abrechnungseinheit. Dazu kommen häufig Gewichtsabhängigkeiten: Die Frachtkosten richten sich nach dem Gewicht der Bestellung, das sich erst aus der Kombination aus Rollenbreite, Folienstärke und Rollenlänge ergibt. Diese Berechnungslogik muss im Shop für den Kunden nachvollziehbar und sofort verfügbar sein, damit er die Gesamtkosten seiner Bestellung realistisch einschätzen kann.
Sonderanfertigungen sind im Verpackungsbereich kein Randthema, sondern ein wesentlicher Umsatztreiber. Bedruckte Kartonagen, kundenspezifische Klebebandbreiten, Etiketten mit Eigendesign oder maßgeschneiderte Verpackungseinlagen müssen konfigurierbar sein, ohne dass das Vertriebsteam jeden Auftrag manuell anstoßen muss. Ein Produktkonfigurator im Shop ermöglicht dem Einkäufer, seine Spezifikationen selbst einzugeben, eine Kalkulation zu erhalten und den Auftrag zu einem fest vereinbarten Individualpreis auszulösen. Damit entfällt der Medienbruch zwischen Web-Anfrage und kaufmännischer Angebotserstellung. Unsere B2B-Portalentwicklung schließt solche Konfiguratoren standardmäßig ein.
Kernfunktionen für den Verpackungs-E-Commerce
Variantenkonfiguration
Geführte Variantenauswahl nach Material, Format, Stärke und Oberfläche. Kompatibilitätsprüfungen vermeiden Fehlerbestellungen. Variantenmatrix mit Live-Preis- und Verfügbarkeitsanzeige.
Rollenware und Mengeneinheiten
Bestellung nach Kilogramm, laufenden Metern oder Quadratmetern mit automatischer Umrechnung in Lagereinheiten. Mindestabnahmemengen und Rollenlängen korrekt im Warenkorb dargestellt.
Produktkonfigurator für Sonderformate
Selbstbedienungs-Konfiguratoren für bedruckte Kartonagen, Sonderklebebänder und Etikettendesigns. Kalkulationslogik im Frontend, Auftrag zu vereinbartem Individualpreis direkt auslösbar.
Kundenspezifische Preisstrukturen
Staffelpreise, jahresvertragliche Rahmenleitungen, volumenabhängige Konditionen und Sonderkonditionen für Schlüsselkunden. Preise werden nur für eingeloggte Kunden mit ihren individuellen Konditionen angezeigt.
Großgebinde und Palettenbeschaffung
Paletten-Konfiguration mit Stapelung, Sicherungsart und Außenabmessungen. Volle und angebrochene Lagen korrekt berechnet. Integration in die Tourenplanung des Logistikdienstleisters.
ERP- und PIM-Integration
Echtzeit-Synchronisation von Produktdaten, Beständen und Preisen aus SAP, Microsoft Dynamics oder JTL. Produktkatalog aus dem PIM-System mit automatischer Datenqualitätsprüfung.
Gefahrgut- und Regulatorik
Kennzeichnungsanforderungen für Verpackungen nach CLP/GHS, ADR-Hinweise für Verpackungen gefährlicher Güter. Automatische Warnhinweise bei gefahrstoffrelevanten Produktkombinationen.
Rahmenverträge und Abrufbestellungen
Hinterlegung von Jahresverträgen mit Budgetrahmen und Abrufkontingenten. Kunden rufen ihr Kontingent eigenständig ab, Benachrichtigungen bei Erreichung von Kontingentgrenzen.
Verbrauchsanalysen und Bedarfsprognosen
Verbrauchshistorie je Artikel und Kostenstelle. Automatische Bestellvorschläge auf Basis historischer Verbrauchsmuster. Exportfunktion für die Einkaufsplanung.
Rollenware und Großgebinde richtig abbilden
Der Kauf von Rollenware unterscheidet sich fundamental von der Stückgutbestellung. Bei Stretchfolien, Schrumpfhauben und Klebebändern kauft der Einkäufer eine Menge, nicht einen Artikel im klassischen Sinne. Die technischen Spezifikationen – Foliendicke in Mikrometern, Rollenbreite in Millimetern, Abreiß- und Dehnkraft – bestimmen, welche Variante die richtige für den jeweiligen Anwendungsfall ist. Unser Variantenmodell bildet diese Parameter als filterbare Eigenschaften ab, sodass der Einkäufer ausgehend von seiner Anforderung (Palettenformat, Maschinentyp, Wickelgeschwindigkeit) zur richtigen Folienspezifikation geführt wird, anstatt sich durch hundert SKUs zu navigieren.
Die Gewichtsberechnung ist für die Frachtkalkulation entscheidend. Ein Auftrag über 500 kg Stretchfolie in 23 µm auf Industrierollen verhält sich logistisch gänzlich anders als derselbe Auftrag in Handabrollrollen. Das Gewicht ergibt sich aus den technischen Parametern der Variante, nicht aus einem statischen Gewichtsfeld im Produktstamm. Unser Gewichtsberechnungsmodul kalkuliert das tatsächliche Bestellgewicht auf Basis der konfigurierten Rollenlänge, Folienbreite und Materialstärke und gibt diesen Wert an die Frachtlogik weiter. Der Kunde sieht im Warenkorb sein Gesamtgewicht, die daraus resultierenden Frachtkosten und ob seine Bestellung palettenoptimiert gepackt werden kann.
Bestellprozess für Rollenware und Sonderformate
Von der Spezifikation zur verbindlichen Bestellung
Rollenware, Großgebinde und Sonderformate werden über einen geführten Konfigurationsprozess bestellt. Technische Parameter werden eingegeben, Gewicht und Frachtkosten werden sofort berechnet, Sonderpreise aus dem Rahmenvertrag automatisch gezogen.
- Rollenlänge, Breite und Stärke als konfigurierbare Bestellparameter mit Live-Preisberechnung
- Automatische Umrechnung zwischen Kundeneinheit (lfd. m, kg) und Lagereinheit (Rollen, Kartons)
- Individualkonfigurator für Bedruckungen: Farben, Motiv-Upload, Druckvorlagen-Verwaltung im Kundenportal
| Rollenbreite | 500 mm |
| Folienstärke | 23 µm |
| Menge | 500 kg |
| Rollen gesamt | 32 Stück |
Preisstrukturen und Rahmenverträge im Verpackungshandel
Verpackungshändler arbeiten mit mehrstufigen Preisstrukturen, die im Shop für jeden Kunden individuell sichtbar sein müssen. Ein Hersteller von Lebensmittelverpackungen mit einem Jahresvolumen von 500.000 Euro hat andere Konditionen als ein Handwerksbetrieb, der sporadisch Versandkartons bezieht. Diese Konditionen umfassen Basisrabatte auf Produktgruppen, Mengenrabatte bei Überschreitung von Staffelgrenzen, Sonderkonditionen für strategische Artikel und jährliche Rückvergütungen bei Erreichung von Umsatzzielen. Alle diese Preisebenen müssen im Shop hinterlegt werden können und für den eingeloggten Kunden automatisch zur Anwendung kommen, ohne dass der Innendienst jeden Auftrag manuell nachbearbeiten muss.
Jahresrahmenverträge sind im Verpackungshandel üblich. Der Einkäufer vereinbart mit dem Lieferanten zu Jahresbeginn ein Mengengerüst für bestimmte Artikel, das einen günstigen Jahrespreis sichert. Über das Jahr ruft er dieses Kontingent in einzelnen Lieferungen ab. Unser Rahmenvertragsmodul bildet diesen Prozess ab: Der Vertrag mit Gesamtmenge, Einzelpreis und Vertragslaufzeit wird im System hinterlegt, der Einkäufer sieht sein verbleibendes Kontingent direkt im Shop und löst Abrufbestellungen mit wenigen Klicks aus. Automatische Benachrichtigungen warnen, wenn das Kontingent zur Neige geht oder der Vertrag ausläuft, und leiten eine Verlängerungsinitiative ein. Diese Funktionalität ist über unser B2B-Kundenportal vollständig zugänglich.
Preistransparenz für komplexe Konditionen
Wie komplex ist Ihr Verpackungssortiment?
Rollenware, Sonderformate, Staffelpreise und Rahmenverträge: In einer kostenfreien Anforderungsanalyse ordnen wir ein, welche Funktionen Ihre Bestellplattform braucht und was ein Einstieg ab 14.900 € netto konkret umfasst.
Integration in ERP, WMS und Logistikdienstleister
Die Systemintegration ist im Verpackungshandel besonders vielschichtig. Auf der ERP-Seite müssen Produktstammdaten, Bestände, Kundenpreise und Aufträge synchronisiert werden. Im Verpackungssegment kommt hinzu, dass viele Händler mit einem Warehouse-Management-System (WMS) arbeiten, das Einlagerungs- und Kommissionierungslogik eigenständig steuert. Der Shop muss auf aktuelle Bestandsinformationen aus dem WMS zugreifen können und Bestellungen als Kommissionieraufträge übergeben, die das WMS direkt in die Packlinie einplant. Die Anbindung an führende ERP-Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics, JTL oder Lexware ist ein Kernelement unserer Integrationsarbeit.
Logistikdienstleister spielen in der Verpackungsbranche eine wichtige Rolle. Viele Verpackungshändler setzen auf externe Fulfillment-Partner für die Lagerung und den Versand ihrer Produkte. Die Anbindung der Versanddienstleister-APIs ermöglicht eine automatische Versandkostenkalkulation, die Bereitstellung von Sendungsverfolgungslinks im Kundenportal und die elektronische Übermittlung von Versandaufträgen. Bei Sperrgut und Rollenwaren greifen andere Versandlogiken als bei Standardpaketen: Paletten werden über Speditionsdienste versandt, Standardrollen über Paketdienstleister. Unser Frachtmodul unterscheidet automatisch zwischen diesen Versandarten auf Basis der Bestellzusammensetzung.
- ERP-Integration (SAP, Microsoft Dynamics, JTL, Lexware) für Produktstamm, Bestand und Preise
- WMS-Anbindung für Echtzeit-Bestandsabfragen und automatische Kommissionieraufträge
- Speditions- und Paketdienstleister-Schnittstellen für automatische Versandkostenkalkulation
- EDI-Schnittstellen für Großkunden mit automatischer Auftragsübernahme aus Kunden-ERP
- PIM-Anbindung für strukturierte Produktdaten, Technische Datenblätter und Produktbilder
- Druckdatenverwaltung für kundenspezifische Bedruckungen mit Druckvorlagen-Archiv
- Zertifikats-Management: automatische Bereitstellung von Konformitätszertifikaten bei Bestellung
Gefahrgut und Regulatorik in der Verpackungsbranche
Die Verpackungsbranche ist regulatorisch vielschichtig. Verpackungen für Lebensmittel unterliegen der EU-Lebensmittelkontaktmaterialverordnung (EU) 10/2011 und müssen Konformitätserklärungen mitliefern. Verpackungen für gefährliche Güter nach ADR/IATA müssen UN-geprüft und entsprechend gekennzeichnet sein. Kunststoffverpackungen fallen unter die EU-Verpackungsverordnung und müssen Informationen zur Recyclierbarkeit und zum Recyclatanteil bereitstellen. Diese regulatorischen Informationen müssen im Shop am Produkt hinterlegt und bei der Bestellung automatisch als Dokumentenpaket bereitgestellt werden.
Die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) verschärft ab 2030 stufenweise die Anforderungen an Recyclatanteile und Recyclierbarkeit. Verpackungshändler müssen ihre Produktkataloge zunehmend mit Nachhaltigkeitsdaten anreichern: Recyclatanteil in Prozent, Zertifizierungen wie DIN EN 13432 für kompostierbare Verpackungen, Angaben zum Treibhausgasfußabdruck und Lebenszyklusdaten. Unser Shop bildet diese Nachhaltigkeitsattribute als filterbare Produkteigenschaften ab, sodass Einkäufer gezielt nach Produkten mit bestimmten Umwelteigenschaften suchen können. Diese Transparenz wird für viele Beschaffer im Verpackungsbereich zu einem Auswahlkriterium, das im Angebot klar kommuniziert werden sollte. Erfahren Sie in unserer strategischen Beratung, wie Sie Ihre Nachhaltigkeitsdaten für die digitale Beschaffung nutzbar machen. Ausführlicher beschreiben wir die technischen Hintergründe in EDI im B2B-Shop: Großkunden per EDIFACT anbinden sowie in Abo-Commerce und automatische Nachbestellung im B2B.
Typische Kundensegmente im Verpackungshandel
Produzierende Industrie
Automotive-, Elektronik- und Konsumgüterhersteller beschaffen Verpackungsmaterialien für ihre Produktionslinien. Anforderungen: JIT-Lieferung, exakte Spezifikationen, direkte ERP-Integration über EDI oder API.
Versandhandel und Fulfillment
Online-Händler und 3PL-Dienstleister bestellen große Volumina an Standardverpackungen mit kurzen Wiederbeschaffungszeiten. Automatische Nachbestellvorschläge und Meldebestandssteuerung reduzieren Stockouts.
Logistik und Spedition
Speditionen und Lagerhaltungsbetriebe benötigen Verpackungshilfsmittel wie Stretchfolie, Kantenschutz und Sicherungsgurte. Bestellung nach Verbrauch, Kostenstellen-Zuordnung und Rahmenverträge je Depot.
Passende Leistungen für Ihr Verpackungsprojekt
Shopware-Entwicklung
B2B-Shop, Varianten und Konfiguratoren auf Shopware CE, ab 14.900 € netto.
Mehr erfahrenSchnittstellen
ERP-, WMS- und EDI-Anbindung, Standardkonnektor ab 4.900 € netto.
Mehr erfahrenPIM-Integration
Strukturierte Produktdaten und Merkmals-Mapping nach ETIM und ECLASS.
Mehr erfahrenB2B-Kundenportal
Rollen, Freigaben und Rahmenvertrags-Abrufe, MVP ab 24.500 € netto.
Mehr erfahrenB2B-Portale
Self-Service-Portale für den digitalen Verpackungsvertrieb.
Mehr erfahrenWartung und SLA
Sicherer Betrieb und Weiterentwicklung ab 249 € pro Monat netto.
Mehr erfahrenDer Weg zur digitalen Bestellplattform für Verpackung
Anforderungsanalyse und Produktdaten-Audit
Aufnahme Ihrer Produktstruktur, Variantenlogik, Preismodelle und bestehenden Systemlandschaft. Identifikation von Komplexitätsbereichen (Rollenware, Sonderformate, Rahmenverträge) und Definition der MVP-Abgrenzung.
Konzeption und Datenmodell
Entwurf des Variantenmodells in Shopware CE, Aufbau der Kategorie- und Filterstruktur, Definition der Preisschichten und Rahmenvertragsdatenstrukturen. Schnittstellenarchitektur für ERP- und WMS-Anbindung.
Entwicklung von Shop und Konfiguratoren
Implementierung der Rollenware-Bestelllogik, Gewichtsberechnung, Frachtkostenkalkulation und Produktkonfiguratoren. Aufbau der Preisengine für Staffeln, Rahmenverträge und Individualkonditionen.
Systemintegration und Datenmigration
Anbindung an ERP, WMS und Speditionsschnittstellen. Migration des bestehenden Produktkatalogs mit Variantenzuordnungen, Regulatorikdaten und Preisstaffeln. Testphase mit Pilotkundendaten.
Launch, Schulung und Weiterentwicklung
Schrittweiser Rollout, beginnend mit dem Hauptsortiment. Schulung des Vertriebsinnendienstes und der Hauptkunden. Anschließende kontinuierliche Weiterentwicklung mit datengestützten Priorisierungen.