B2B E-Commerce für Automotive und Zulieferer
Teile-Kataloge mit fahrzeugspezifischer Applikation, OEM-Lieferanten-Portale, JIT/JIS-Anbindung und strukturiertes Reklamationsmanagement. Beschaffungs- und Vertriebsplattformen für die gesamte Automotive-Wertschöpfungskette.
50+
B2B-Projekte realisiert (Projekterfahrung)
72%
der Zulieferer digitalisieren Beschaffung (Bitkom)
6
Monate bis zum MVP
24/7
Betrieb und Support
Die Automobilindustrie verlangt von ihren Zulieferern mehr als pünktliche Lieferung: Sie erwartet digitale Anbindung, transparente Qualitätsnachweise und die Fähigkeit, just-in-time auf Abrufe zu reagieren. Ein Tier-1-Zulieferer, der heute noch per Fax oder Tabellenkalkulation disponiert, verliert gegenüber digital aufgestellten Wettbewerbern an Boden. Gleichzeitig stehen freie Teilehändler, Werkstattausrüster und Flottenbetreiber vor der Herausforderung, riesige Teile-Kataloge mit fahrzeugspezifischer Selektion effizient zu bedienen. Wir entwickeln auf Basis der Shopware Community Edition Plattformen, die beide Seiten abdecken: die Lieferanten-Schnittstelle zum OEM und den digitalen Verkaufskanal für den Teile-Vertrieb.
Branchenspezifische Herausforderungen im Automotive-E-Commerce
Die Automotive-Branche unterscheidet sich in einem zentralen Punkt von nahezu allen anderen Industrien: Ein identisches Ersatzteil passt an ein bestimmtes Fahrzeugmodell mit einer bestimmten Motorisierung und Baujahrsreihe, aber nicht an das optisch baugleiche Folgemodell. Diese fahrzeugspezifische Applikationsdimension macht die Teilesuche grundlegend anders als in anderen Branchen. Ein Einkäufer beim Flottenmanager sucht nicht nach einer abstrakten Artikelnummer, sondern nach dem Bremsscheibensatz, der zu seinem Fahrzeugmodell, Baujahr und der verbauten Achskonfiguration passt. Ein Shop ohne verlässliche Fahrzeugapplikation liefert Fehlbestellungen, Retouren und verärgerte Kunden.
Für Zulieferer, die direkt an OEM-Hersteller liefern, kommen weitere Komplexitätsschichten hinzu. Abrufe werden nicht als klassische Bestellungen übermittelt, sondern über EDI-Nachrichten im EDIFACT- oder VDA-Format. Just-in-time-Konzepte verlangen eine Synchronisation mit dem Produktionstakt des Kunden, und die Qualitätsdokumentation muss lückenlos sein: Prüfzeugnisse, PPAP-Nachweise, IMDS-Datenmeldungen und 8D-Berichte im Reklamationsfall gehören zum Pflichtrepertoire eines jeden OEM-Zulieferers. Ein E-Commerce-System, das in diesem Umfeld bestehen will, muss diese Prozesse nicht abbilden — es muss sie digitalisieren und effizienter machen.
Hinzu kommt die besondere Preisstruktur im Automotive-Segment. Kundenspezifische Preisabkommen, Jahrespreisvereinbarungen mit definierten Preisabbaupfaden (typischerweise jährliche Reduzierungen von zwei bis fünf Prozent gemäß JAPIA-Standard), Tooling-Amortisierungskosten und Sonderpreise für Anlaufteile erfordern ein Preisverwaltungssystem, das weit über einfache Kundengruppen-Rabatte hinausgeht. Die ERP-Schnittstelle muss die SAP-Konditionstechnik in Echtzeit widerspiegeln, damit im Shop stets der vertraglich korrekte Preis angezeigt wird.
Kernfunktionen für den Automotive-B2B-E-Commerce
Fahrzeugspezifische Teilesuche
Katalogsuche über KFZ-Applikation: Hersteller, Modell, Baujahr, Motorisierung und Karosserievariante. TecDoc- und OE-Nummer-Abgleich für sichere Passgenauigkeit. Kompatibilitätsprüfung vor der Bestellung.
OEM-Lieferanten-Portal
Digitale Lieferanten-Anbindung an OEM-Abnehmer über standardisierte EDI-Schnittstellen (EDIFACT, VDA). Abrufbearbeitung, Lieferpläne und Kapazitätsmeldungen zentral in einer Oberfläche.
JIT/JIS-Integration
Anbindung an Just-in-time- und Just-in-sequence-Produktionsprozesse. Synchronisation von Lieferabrufen mit dem Produktionstakt des Kunden. Echtzeit-Statusmeldungen und Lieferbestätigungen.
Qualitätsdokumentation und PPAP
Bereitstellung und Verwaltung von Erstmusterprüfberichten (PPAP), Prüfzeugnissen und IMDS-Datenmeldungen. Versioniertes Dokumentenarchiv pro Teil und Freigabestatus.
Reklamationsmanagement (8D)
Strukturierter 8D-Prozess im Portal: Mängelmeldung, Sofortmaßnahmen, Ursachenanalyse, Korrekturmaßnahmen und Abschlussbericht. Eskalationslogik und SLA-Tracking.
Jahrespreisvereinbarungen
Abbildung kundenspezifischer Preisabkommen mit Preisabbaupfaden, Gültigkeitszeiträumen und Sonderkonditionen. Automatische Preisanpassung zum vereinbarten Stichtag ohne manuellen Eingriff.
Fahrzeugspezifische Teile-Kataloge: Selektion ohne Fehlbestellung
Das Herzstück jedes Automotive-E-Commerce-Systems ist die fahrzeugspezifische Teilesuche. Im Gegensatz zu anderen Branchen reicht es nicht aus, einen Artikel über eine Suchmaschine zu finden — der Artikel muss nachweislich mit dem Zielfahrzeug kompatibel sein. Unsere Katalogintegration verbindet Shopware CE mit TecDoc-Datensätzen und OE-Kreuzreferenzen, sodass Einkäufer, Werkstätten und Flottenbetreiber über die Fahrzeugidentifikation (Hersteller, Modell, Baujahr, Motor-Code) direkt zu den passenden Artikeln gelangen. Fehlbestellungen aufgrund falscher Artikelauswahl werden so strukturell verhindert.
Für Teile-Großhändler, die mehrere Marken und Hersteller bedienen, implementieren wir Multi-Brand-Kataloge mit übergreifender Applikationsdatenbank. Einkäufer aus dem Kfz-Werkstattbetrieb können über eine einheitliche Oberfläche Teile von verschiedenen Lieferanten suchen, vergleichen und bestellen. Cross-Selling-Empfehlungen zeigen automatisch verwandte Teile an, die üblicherweise gemeinsam ausgetauscht werden: Wenn jemand Bremsscheiben bestellt, sieht er direkt die passenden Bremsbeläge, Bremsflüssigkeit und Schraubensätze. Diese geführte Teile-Konfiguration erhöht den durchschnittlichen Bestellwert erheblich und verbessert gleichzeitig die Servicequalität, weil vollständige Reparatursätze auf einmal beschafft werden können.
Fahrzeug zuerst, Artikel danach
Von der Fahrzeugidentifikation zum richtigen Teil
Die Fahrzeugauswahl steht am Anfang jeder Suche. Über Hersteller, Baureihe, Baujahr und Motorisierung wird der Kontext festgelegt, in dem alle Katalogergebnisse automatisch gefiltert werden. TecDoc-Applikationsdaten und OE-Kreuzreferenzen stellen sicher, dass nur kompatible Artikel gezeigt werden. Der Einkäufer bestellt mit der Sicherheit, das passende Teil zu erhalten — ohne mühsamen Datenblattabgleich.
- Fahrzeugselektion über Hersteller, Modell, Baujahr und Motor-Code
- TecDoc-Abgleich und OE-Nummer-Kreuzreferenz für geprüfte Kompatibilität
- Automatische Cross-Selling-Empfehlungen für komplette Reparatursätze
- VIN-Suche als Schnelleinstieg für Werkstätten und Flottenbetreiber
OEM-Lieferanten-Portale und EDI-Anbindung
Tier-1- und Tier-2-Zulieferer der Automobilindustrie stehen täglich vor der Aufgabe, Lieferabrufe aus mehreren OEM-Systemen zu verarbeiten, Kapazitätsmeldungen zurückzusenden und den Lieferstatus transparent zu halten. Heute geschieht dies häufig über verschiedene proprietäre Portale der Abnehmer, ergänzt durch manuelle E-Mail-Kommunikation und Tabellenkalkulation. Das Ergebnis: hoher manueller Aufwand, Datensilos und Fehlerquellen bei der Übernahme in das eigene ERP-System.
Unser Lieferanten-Portal zentralisiert diese Prozesse in einer einheitlichen Oberfläche. Abrufe werden über EDI-Schnittstellen (EDIFACT DELFOR, DELJIT, DESADV oder VDA 4905) empfangen und direkt im Portal angezeigt. Der Disponenten können Kapazitäten bestätigen, Teillieferungen melden oder Abweichungen kommentieren, ohne in das OEM-Lieferantenportal wechseln zu müssen. Die bidirektionale ERP-Anbindung überträgt bestätigte Abrufe automatisch als Fertigungsaufträge oder Bestellanforderungen ins eigene SAP oder Microsoft Dynamics, und eingehende Lieferavis werden als Lieferdokumente zurückübermittelt.
Die IMDS-Integration (International Material Data System) ist ein weiterer kritischer Punkt für OEM-Zulieferer. Für jedes neue Bauteil muss eine Materialdeklaration im IMDS eingereicht und vom Abnehmer freigegeben werden, bevor die Serienlieferung beginnen kann. Unser Portal unterstützt den IMDS-Prozess durch strukturierte Datenerfassung, automatische Meldungsformatierung und Statusverfolgung offener Einreichungen. So geht kein Anlauf wegen fehlender IMDS-Nachweise verloren.
Just-in-Time und Just-in-Sequence: Digitale Produktion unterstützen
Just-in-time-Lieferungen verlangen höchste Präzision: Das richtige Teil muss zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein — nicht einen Tag früher, nicht eine Stunde später. Bei JIS-Lieferungen (Just-in-Sequence) kommt die zusätzliche Anforderung hinzu, dass die Teile in exakt der Reihenfolge ankommen, in der sie in der Produktion verbaut werden. Ein Sitzhersteller, der Fahrzeugsitze in der Montagelinie-Reihenfolge liefert, muss seinen Kommissionierprozess synchron mit dem Produktionstakt des Automobilherstellers steuern.
Unser Portal empfängt Feinabrufe (DELJIT) in Echtzeit und stellt sie dem Produktionsplaner und dem Versandteam sofort zur Verfügung. Für JIS-Szenarien visualisiert das System die Liefersequenz mit Fahrzeugkonfiguration, Verbautermin und dem verbleibenden Zeitfenster bis zum Verbau. Abweichungen von der geplanten Sequenz werden sofort angezeigt, damit die Disposition reagieren und den Abnehmer informieren kann, bevor ein Produktionsstillstand entsteht. Lieferavis-Nachrichten (DESADV/AVIEXP) werden automatisch generiert und an das OEM-System übermittelt.
Lieferplan empfangen
Langfristige Lieferpläne (DELFOR) und Feinabrufe (DELJIT) werden über EDI automatisch empfangen und im Portal dargestellt. Abweichungen zu vorherigen Plänen werden sofort markiert.
Qualitätsdokumentation und PPAP-Management
Im Serienanlauf ist die Erstmusterprüfung (PPAP – Production Part Approval Process) eine der zentralen Hürden. Bevor ein Zulieferer mit der Serienlieferung beginnen darf, muss er dem OEM einen vollständigen PPAP-Nachweis vorlegen, der die Fertigungsqualität und Maßhaltigkeit des Teils dokumentiert. Dieser Prozess umfasst typischerweise Messprotokolle, Fähigkeitsnachweise (Cpk-Werte), Materialprüfberichte und die Erstmusterteile selbst. Das manuelle Verwalten dieser Dokumente über E-Mail-Anhänge ist fehleranfällig und zeitaufwendig.
Unser PPAP-Modul strukturiert den Erstmusterprozess vom ersten Prüfplan bis zur Freigabe durch den OEM. Prüfprotokolle werden nach definierten Vorlagen erfasst, Messdaten importiert und der Freigabestatus transparent verfolgt. Wenn ein OEM Nachbesserungen fordert, dokumentiert das System die Kommentare, weist Maßnahmen zu und verfolgt die Umsetzung bis zur erneuten Einreichung. Der gesamte PPAP-Verlauf ist revisionssicher archiviert und auf Anfrage vollständig exportierbar. Die Portal-Architektur stellt sicher, dass verschiedene OEM-Abnehmer jeweils nur ihre eigenen Dokumente einsehen.
Qualitätsnachweise strukturiert bereitstellen
Vom Prüfplan bis zur OEM-Freigabe
PPAP-Dokumentation, Werkstoffprüfzeugnisse und IMDS-Einreichungen laufen in einem zentralen Qualitätsarchiv zusammen. Jedes Dokument ist dem Teile-Datensatz und dem jeweiligen OEM-Abnehmer zugeordnet. Freigabestatus, Revisionsstände und Kommentare aus dem OEM-Feedback sind jederzeit nachvollziehbar. So verkürzt sich der Anlauf, weil keine Dokumente verloren gehen und jede Korrekturschleife im System sichtbar ist.
- PPAP-Dokumentenstruktur nach AIAG/VDA-Standard
- Cpk-Fähigkeitswerte und Messprotokolle direkt am Teilestamm
- IMDS-Einreichungsstatus und Freigaben im Überblick
- Revisionssicheres Archiv mit vollständigem Exportpfad
Reklamationsmanagement nach 8D-Methodik
Qualitätsprobleme in der Automobillieferkette können schnell eskalieren. Ein Bauteil, das in der Serienproduktion zu Rückmeldungen führt, löst beim OEM sofort einen 8D-Prozess aus, bei dem der Zulieferer innerhalb definierter Fristen reagieren muss: Sofortmaßnahmen innerhalb von 24 Stunden, Ursachenanalyse innerhalb von 10 Arbeitstagen, langfristige Abstellmaßnahmen mit Wirksamkeitsnachweis. Wer diese Fristen überschreitet, riskiert Liefersperre und Vertragsstrafen.
Unser 8D-Modul führt den Bearbeiter durch alle acht Schritte des strukturierten Problemlösungsprozesses. Mängelmeldungen des OEM werden direkt im Portal empfangen und dem zuständigen Qualitätsingenieur zugeteilt. Eskalationsregeln sorgen dafür, dass überfällige Schritte automatisch an den Qualitätsleiter eskaliert werden. Abstellmaßnahmen werden mit Verantwortlichen und Terminen versehen und ihr Fortschritt verfolgt. Der finale 8D-Bericht wird im Portal generiert und kann direkt an den OEM zurückübermittelt werden, ohne Medienbruch und ohne manuelles Zusammensuchen verteilter Dokumente. Die langfristige Betreuung umfasst die regelmäßige Auswertung der Reklamationshistorie und die Ableitung präventiver Maßnahmen.
Typische Integrationslandschaft bei Automobilzulieferern
Automotive-Zulieferer betreiben oft mehrere ERP-Instanzen für verschiedene Werke, ein übergreifendes PLM-System für Teileentwicklung und -änderungsmanagement sowie spezialisierte MES-Systeme für die Fertigungssteuerung. Die Schnittstellenarbeit muss diese Vielfalt berücksichtigen und sicherstellen, dass das Portal als Single Point of Contact nach außen fungiert, während es intern Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführt.
- ERP-Anbindung (SAP S/4HANA, SAP Business One, Microsoft Dynamics) für Stammdaten, Preise und Auftragsabwicklung
- EDI-Gateway für EDIFACT- und VDA-Nachrichtenformate (DELFOR, DELJIT, DESADV, INVOIC)
- PLM/PDM-Integration für Teile-Revisionen, Zeichnungen und Freigabestatus
- MES-Schnittstelle für Produktionsstatus, Kapazitätsmeldungen und JIS-Sequenzierung
- TecDoc-Integration für fahrzeugspezifische Applikationsdaten im Teilekatalog
- IMDS-System für Materialdeklarationen und OEM-Freigabeprozesse
- Qualitätsmanagementsystem (QMS) für PPAP-Dokumentation, Prüfzeugnisse und 8D-Berichte
Normen und Standards im Automotive-E-Commerce
Besondere Anforderungen an Preismanagement und Konditionen
Das Preismanagement in der Automotive-Lieferkette ist hochkomplex. Jahrespreisvereinbarungen legen fest, um welchen Prozentsatz die Teilepreise jedes Jahr sinken — der sogenannte Preisabbaupfad. Diese Preisreduktionen sind ein strukturelles Merkmal des Automotive-Einkaufs und werden in den Verträgen für mehrere Jahre im Voraus vereinbart. Ein B2B-Shop muss diese zeitlich gestaffelten Preise exakt abbilden und zum jeweiligen Stichtag automatisch aktivieren, ohne dass ein manueller Eingriff notwendig ist.
Hinzu kommen Sonderpreise für Anlaufteile, Vorserien-Muster und Engineering-Samples, die von den Serienpreisen abweichen. Tooling-Kosten für Werkzeuge und Vorrichtungen werden häufig separat abgerechnet und amortisieren sich über die Stückzahl der Serienproduktion. Für Nachkaufteile (Service Parts) gelten oft andere Konditionen als für Serienteile. Diese Vielschichtigkeit erfordert eine enge Integration zwischen dem Shopware-Shop und der SAP-Konditionstechnik oder dem jeweiligen ERP-Preissystem, damit im Shop immer der vertraglich korrekte Preis angezeigt wird. Die strategische Beratung hilft dabei, die richtige Datenarchitektur von Anfang an zu konzipieren.
Freier Teilehandel und Aftermarket: Skalierbare Kataloge
Nicht jedes Automotive-E-Commerce-Projekt ist ein OEM-Lieferanten-Portal. Freie Teile-Großhändler, Werkstattbedarf-Distributoren und Kfz-Ersatzteil-Händler stehen vor der Herausforderung, riesige Kataloge mit Hunderttausenden Artikeln schnell und präzise zu präsentieren. In diesem Aftermarket-Segment ist die Performance-Optimierung besonders kritisch: Ein Werkstattmitarbeiter, der täglich zahlreiche Bestellungen aufgibt, verlässt sofort eine Plattform, die langsam lädt oder bei der Fahrzeugsuche mehrere Sekunden Wartezeit produziert.
Unsere Shopware-Implementierungen für den freien Teilehandel nutzen optimierte Suchindizes, Elasticsearch-Integration und intelligentes Caching, um auch bei umfangreichen TecDoc-Katalogen Antwortzeiten unter einer Sekunde zu erzielen (Projekterfahrung). Sortimentsbreite und Applikationstiefe müssen keine gegensätzlichen Ziele sein: Mit der richtigen Datenbankarchitektur lässt sich ein Katalog mit mehreren Millionen Applikationszuordnungen performant betreiben. Für B2B-Kunden aus dem Werkstattbereich bieten wir zusätzlich Schnellbestellfunktionen über Artikelnummern, Warenkorb-Vorlagen für Standardreparaturen und Bestellhistorie mit Wiederbestellfunktion — Funktionen, die den Arbeitsalltag der Einkäufer spürbar beschleunigen.