Was unterscheidet einen B2B-Shop von einem B2C-Onlineshop?
Kurz und einfach erklärt
In einem Shop für Firmen kaufen Firmen bei anderen Firmen. Sie kaufen oft und regelmäßig ein.
Jeder Kunde sieht seine eigenen Preise. Es gibt Freigaben, Budgets und Listen für neue Bestellungen.
Der Shop ist eng mit Ihrem System für Waren und Preise verbunden. Die Kataloge sind meist groß.
Ein B2B-Shop bildet nicht den spontanen Einzelkauf ab, sondern wiederkehrende Beschaffungsprozesse zwischen Unternehmen. Das beginnt beim Preis: Statt eines einheitlichen Endkundenpreises sieht jeder eingeloggte Kunde seine individuell verhandelten Konditionen, Mengenstaffeln und Rahmenvertragspreise. Hinzu kommen mehrstufige Bestellfreigaben, Budget- und Kostenstellenlogik, Angebotsanfragen statt Sofortkauf sowie wiederholbare Bestellungen über Bestelllisten und CSV-Upload.
Technisch liegt der größte Unterschied in der Integration: Ein B2B-Shop ist selten ein Inselsystem, sondern eng mit dem Warenwirtschafts- oder ERP-System gekoppelt, das Bestände, Preise und Auftragsstatus in Echtzeit liefert. Auch die Kataloge sind meist deutlich umfangreicher und benötigen leistungsfähige Such- und Filterfunktionen.
Wie diese Anforderungen konkret umgesetzt werden, beschreiben wir auf unseren Seiten zu B2B-Portalen und zur Shopware-Entwicklung. In einem kostenfreien Erstgespräch ordnen wir Ihren konkreten Fall ein.